„Einmal krank und wieder zurück“ – Ein sehr persönliches zweites Gespräch mit Erfolgsautor Sven Böttcher, der nach einer schweren MS Erkrankung heute wieder ein nahezu symptomfreies Leben führt und diese persönlichen Erfahrungen gepaart mit vielen dramatischen Fakten über unser „Krankheitssystem“ in einem berührenden Buch (Rette sich, wer kann!) niedergeschrieben hat. Dieses Buch hat das Potential zum Bestseller. Ich wünsche mir, dass viele Menschen es lesen und davon profitieren. Denn die Gesundheit ist und bleibt unser höchstes Gut.

Ein Gedanke zu “„Einmal krank und wieder zurück“ – Ein sehr persönliches zweites Gespräch mit Erfolgsautor Sven Böttcher, der nach einer schweren MS Erkrankung heute wieder ein nahezu symptomfreies Leben führt und diese persönlichen Erfahrungen gepaart mit vielen dramatischen Fakten über unser „Krankheitssystem“ in einem berührenden Buch (Rette sich, wer kann!) niedergeschrieben hat. Dieses Buch hat das Potential zum Bestseller. Ich wünsche mir, dass viele Menschen es lesen und davon profitieren. Denn die Gesundheit ist und bleibt unser höchstes Gut.

  1. Hochachtung für diesen Beitrag: Ich bin inzwischen 61, und glaube ich habe einen größeren Überblick über dieses Leben inzwischen.
    1. Medizin: Ich gehe schon lange nur noch zum Zahnarzt oder wenn irgendein Notfall eintritt. Meines Wissens werden die Ärzte von der Pharma-Mafia und diesem Krankheitssystem in die Art und Weise getrieben, wie sie agieren müssen. Und es geht nur um Geld.
    2. Soziale Kontakte: Wedren von diesem System nicht gefördert und eher unterbunden. Führt z.B. zu Depression. Auch das wird fast immer nur mit Medikamenten behandelt. Bei den Antidperessiva, deren größte Gruppe die SSRI sind, gibt es inzwischen Studien, die belegen, dass die Hypothese, nämlich Serotoninmangel, eine Erfindung der Pharmafirma Ely Lilly in den USA war. Warum weiß das keiner? Wird da irgendwas unterbunden?
    3. Zu Depression gibt es ein gutes Buch von Johann Hari (den würde ich für ein Interview empfehlen), der die wahren Ursachen von Depression durch Studien belegt: Soziale Isolation, sinnlose Arbeit, Entfremdung von der Natur, Armut und und und… Aber irgendjemand (ich sage immer „das System“) hat ein großes Interesse daran, die Depression durch die Gabe von Antidepressiva und vielleicht noch Psychotherapie am Leben zu erhalten. Die wahren Ursachen sollen nicht angetastet werden.
    4. Trauma: Wir leben in einer traumatisierten und traumatisierenden Gesellschaft. Es gibt Schätzungen, dass in den Industriegesellschaften 90 % aller Menschen unter Traumata leiden. Und die Tendenz bei Kindheitstraumata ist steigend. Gute Autoren: Gabor Mate Amerikaner, Bessel van der Kolk, Holländer. Die Konsequenz aus Trauma ist Sucht: Heroin, Kaffee, Pornos, Fernsehen, Arbeitssucht, Nikotinsucht, Essucht usw.
    Ich könnte endlos weitermachen, aber das soll erstmal reichen. Wir leben in einer zutiefst kranken, lebensfeindlichen Gesellschaft.
    Was dagegen tun? Soweit es möglich ist, sich dem entziehen oder dagegen aufbegehren und anderen helfen.
    Sich klarwerden (und das geht dann in die spirituelle Richtung), dass wir nur immer den jetzigen Moment haben und, soweit wir das können, den so intensiv wie möglich wertschätzen sollten. Das ist nicht leicht, und auch ich bin noch nicht da, wo ich gern wäre, und es gibt nach meinem Eindruck in unserer Gesellschaft da auch wenig Unterstützung. Denn die ewige Maschine des Suchens nach Erleichterung (durch Medikamente, Geld, materielle Dinge usw. ) muss ja aufrecht erhalten werden, sonst bricht das „System“ zusammen.
    Ist natürlich nur meine Meinung.
    Weiter so und liebe Grüße
    Amelia Weiland

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