Über das Innere das Äußere positiv verändern!

Es wird Zeit, dass wir etwas ändern. Zeit, dass wir nicht länger im Außen nach Lösungen für die großen Probleme unserer Zeit suchen und die Verantwortung auf andere abwälzen. Von dieser weit verbreiteten Lebenseinstellung profitiert am Ende nur das große Kapital. Wir sollten als Menschheit endlich erkennen, dass dieses Konzept der Schuldzuweisungen nicht funktioniert und daraus lernen, dass wir nicht die anderen ändern können, sondern nur uns selbst. Fangen wir doch endlich damit an, uns als gemeinsame Spezies zu verstehen und uns nicht über unsere Unterschiedlichkeiten sondern über unsere Gemeinsamkeiten zu definieren.
Sei Du selbst der Wandel, den Du sehen willst – dieser prägnante Satz des Dalai Lama ist aktueller denn je. Natürlich ist das kein einfacher Weg, und er ist mit vielen Erfahrungen gespickt, die wir als unangenehm, als nervig, als anstrengend empfinden, aber das Ergebnis lohnt sich: innere Zufriedenheit für eine im Äußeren bessere Welt. Dazu habe ich mir im neuesten ahundredmonkeys persönlich meine Gedanken gemacht. Wie immer freue ich mich auf Eure konstruktiven Kommentare.

2 Gedanken zu “Über das Innere das Äußere positiv verändern!

  1. So wahre Worte. Ich bin ein Mensch, der grundsätzlich immer zuviel grübelt, zuviel zweifelt, zuviel nachdenkt. Seit kurzem versuche ich, meine innere Einstellung zu ändern. Versuche alles viel positiver zu sehen. Bin der Meinung, alles kommt sowieso so, wie es kommen soll. Damit lebe ich weitaus glücklicher und bin mit mir selber viel zufriedener. Das Negative lasse ich nicht mehr direkt an mich ran. Ich merke, dass mich das allgemein viel glücklicher macht, und dass ich diese Einstellung irgendwie auch nach draussen trage. Sprich, bin ich glücklich in mir, strahle ich auch viel mehr positives aus und es kommt zu mir zurück. Ich bin der Meinung, das kann jeder lernen. Lg von Ariane

    1. Wie das Innere das Äußere positiv verändert.
      Das Thema fängt wohl bei der inneren Zufriedenheit an. Wenn ich mich selber nun im Hier und Jetzt anschaue, dann frage ich mich wie weit habe ich den inneren Frieden. Da passt sehr vieles, aber eines passt nicht. Da befinden sich seit einiger Zeit auf meinem Fußboden vier Flecken. Bis vor wenigen Minuten hatte ich damit auch den Frieden, nun habe ich diese Video angeschaut und mich gefragt – wo bin ich im Moment nicht zufrieden? Dann sind mir diese Flecken innerlich aufgestiegen. Dazu habe ich innerlich zwei Einstellungen. Die eine sagt: Verglichen mit den anderen kleinen Mängeln, die sonst noch irgendwo in der Wohnung sind, da fallen diese gar nicht auf. Die andere Stimme in mir sagt: Ist das Zufall, dass dir nach dem Anhören dieses Videos gerade diese Flecken hochgekommen sind oder fühle ich mich nicht jetzt ganz individuell angesprochen, diesen Schritt – mag er auch noch so unscheinbar sein – zu machen. Die erste Stimme klingt nach Verallgemeinerung – als nicht persönlich – bei der zweiten ist das anders. Ich bin neugierig geworden – Wie wird das nun sein, wenn ich die vier Flecken auf dem Fußboden jetzt entferne? Ist da nicht auch die Möglichkeit drinnen, dass diese Minisituation zu einem Schlüsselerlebnis wird, die mein weiteres Leben in eine neue Richtung hin öffnet. Könnte das Flecken wegputzen nicht auch ein Symbol dafür werden, einen kleinen Beitrag für den Frieden in der Welt zu tun? Ich probiere es jetzt aus.
      So – nun sind sie weg. Welche Gedanken stiegen mir auf? Sind da vielleicht noch andere unsichtbare Flecken in mir, die auch mal wahrgenommen werden wollen? Ein guter Impuls. Die Wahrnehmung – das Auge sieht – so sieht es schöner aus und Freude erfüllt mein Herz. Das Gefühl – ein Stück Last ist abgefallen. Wie kann das sein , vier Flecken und so ein große gefühlsmäßige Erleichterung? Die Lösung wird sein – ich habe auf mene leide innere Stimme gehört – ich war ganz bei mir. Und das ist wohl der Schlüssel zum friedvollen Inneren.

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